Archiv der Kategorie 'Termine'

01
Mai
12

Eine heiße Nacht in der Hauptstadt

Man möge mir die Wortwahl verzeihen, aber dass am letzten Aprilwochenende solch eine Schweinehitze, mit live im Scuttles-Transporter abgelesenen 33°C herrscht, hätte wohl keiner gedacht, zumal wir eine Woche vorher ein Open-Air-Konzert bei 5°C gespielt haben. Aber nicht so schlimm, dieses Mal war das Konzert ja indoor. Häää, komische Logik? Nun ja, den Transporter mit Wiener Kennzeichen (schon wieder sowas seltsames) bis zum Rand durch Tetrishoven vollgepackt, nahmen wir die glühende A9 in Angriff. Geplant war, die Fahrt ohne Pause nach Berlin zu beenden. Pfeiffende Lungen und volle Blasen bewirkten jedoch, dass eine kurze Pause auf dem Berliner Ring unumgänglich war aber dennoch waren wir halbwegs pünktlich in der Hauptstadt. Eine nicht geplante Bierdusche im Transporter sollte uns die Vorbereitungszeit zum Konzert versüßen und noch bevor das Konzert begann, gab es ein Wiedersehen mit dem mittlerweile in Berlin lebenden Altbasser Felix, was zur Folge hatte, dass die neuesten Witze ausgetauscht und das Publikum bereits im Vorfeld gut unterhalten wurde. Beeindruckender weise setzte sich dies auch in besonders ausgelassener Stimmung aus der Bühne fort. 

Alleinig der Saxophonist, aus dessem kranken Geiste die unfassbar dämliche Idee stammte, das Konzert bei über 30°C schick im Jacket zu spielen, musste Gewähr sein, nicht gelyncht zu werden. Gepusht vom tanzenden Publikums spielten wir beinahe das komplette Repertoire, was ein Konzert von 20:45 Uhr bis 01:00 Uhr zur Folge hatte. Dabei gab es keinerlei Probleme, keine großen Saxophon- oder Technikaussetzer, wobei letzteres wohl in erster Linie am uns bereits bekannten Techniker Kevin lag (besten Dank an dieser Stelle). 

Anschließend trennten sich die Wege der Band: ein Teil fuhr noch in der Nacht zurück nach Leipzig und dem Vernehmen nach überlebt. Der andere Teil irre mit dem Österreichtransporter quer durch Berlin, wobei eine heftige Ouzosause bis zum Morgengrauen im Wohnverschlag des Ex-Bassers die Nacht beendete/den Morgen einleitete. Nach dem Genuss des Sommerwetters an der Spree (gemeinsam mit gefühlten weiteren 2 Millionen Menschen) und der herausragenden Entertainmenteinlage eines abgefahrenen Außenspiegels, rollte das Ösimobil gen Sachsen und schloss ein heißes Wochenende ab.

Die Bilder auf von diesem Abend wurden uns von Frank Iff zur Verfügung gestellt. Ein Riesen-Dankeschön. Mehr davon HIER

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23
Apr
12

Im Norden

Der kalte Norden Deutschlands war am vergangenen Wochenende unser Ziel. Bereits Freitag Mittag brach die Band in Richtung Ostsee auf, um mal wieder im Vielmeer Kühlungsborn zu Gast zu sein. Und so führte uns der prall gefüllte Transporter durch Gewitterschauer hindurch an den Ort, in dem wir bereits im letzten Jahr einfielen. Man muss einfach festhalten, dass das Vielmeer immer wieder ein besonderer Ort für unsere Konzerte ist und so gar nicht unserem niedrigem Niveau entspricht.

Eine besondere Atmosphäre direkt am Yachthafen sorgte auch dieses Mal für eine unvergleichliche Stimmung. Und so spielten wir unsere Songs bis wir freundlichst darauf hingewiesen wurden, dass wir die Polizeistunde im Urlaubsgebiet bereits um eine halbe Stunde überzogen hatten. Vielleicht sollten wir bei unserem dortigen Konzert im August, worauf wir uns schon jetzt sehr freuen, einfach eher anfangen.

Müllfahnder Andy übernahm beim Konzert wieder das Drehen an den Knöpfen (so wie auch am folgenden Tag am Lagerfeuer). Zu erwähnen wäre hier noch, dass unser Manager nach dem Genuss mehrerer Gläser Rotwein negativ auffiel und unser Fonds an Witzen durch begeisterte Besucher aus Gera reich gefüllt wurde.

Der nächste Morgen, der eigentlich Mittag war, war für einige Bandmitglieder ein schwerer. Wer eins und eins zusammenzählen kann, wird wissen für wen. Ein heller Kopf hatte jedoch die Idee, diesen Tag mit Grillen zu beginnen, was auf allgemeine Begeisterung stieß und in einem unerwartet gutem Mahl gipfelte. Derart gestärkt machten wir uns auf den Weg zur Mecklenburger Seenplatte, wo wir am kommenden Abend ebenfalls ein Konzert spielen wollten. Es handelte sich dabei um unser erstes Konzert, welches wir über unsere Facebookseite organisiert hatten. Dort lernten wir Anett Wendt von der Kulturpraxis kennen, die uns auf die Golden City Ranch Lehsten holte.

Bei Ankuft erwarteten uns drei Überraschungen: ein 87kg schwerer Hund namens Tyson, eine verblüffend herzliche Begrüßung und die Nachricht, dass wir doch einfach mal mitten im April Open Air spielen. Wir machen ja jede Scheiße mit und so bauten wir unseren Kram auf der Bühne auf, um den Konzertstart erstmal dem Solosänger Jan Wallner zu überlassen, der den Konzertbesuchern gehörig einheizte und die Scuttles begeisterte. Als wir unsere Songs begannen, zeigte das Thermometer bereits einstellige Werte an. Aber trotz dessen und einigen Tonproblemen, vor allem mit dem Saxophonmikro, blieb die Stimmung auf und vor der Bühne erstaunlich gut. Am Ende war uns dann auch die Kälte egal und es entstanden Fotos, wie wir sie noch nie hatten: Pubilkum und Band während des Konzerts bunt gemischt. Herrlich.

Der Abbau war nach dem Konzert wie immer und alle Insider wissen, was damit gemeint ist. Danach trennten sich die Wege der Band in zwei Richtungen: der geriatrische Teil der Band suchte die Nachtruhe, der erlebnisorientierte Teil der Band verlustierte sich mit dem Publikum am Lagerfeuer. Es wurde spät und beim Einzug des letzteren Teils in die Unterkunft wurde ersterer Teil brutal aus süßesten Träumen gerissen. Die Rache erfolgte stehenden Fußes als wiederum ersterer Teil nur 5 Stunden später den anderen Teil mit lauter Schallplattenspielermusik von Karat weckte. Bingo, der saß, vor allem bei jenen, die einen massiven Kater mit sich rumschleppten. Nach einem Frühstück mit Bockwurst, Kartoffelsalat und Erbsensuppe erfolgte eine wiederum herzliche Verabschiedung und die Verabredung am 19.08.2012 an gleichem Ort ein Open-Air-Sonntag-Nachmittagskonzert zu spielen. In Anbetracht des Frühstücks verlief die Rückfahrt aus sanitärer Sicht sehr entspannt, was selbst gestandene Mediziner verblüffen sollte…

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11
Apr
12

Scuttles XXS

Ostern stand vor der Tür und den Scuttles wurde vom Osterhasen ein ordentliches Ei ins Nest gelegt, wovon gleich noch detailliert die Rede sein wird. Zunächst aber die groben Fakten: das gefühlt kälteste Ostern aller Zeiten sollte auf Bitten des Papstes durch die Scuttles im Flowerpower Leipzig am Gründonnerstag eingeleitet werden. Ungern kamen wir dieser Bitte aus Rom nach. Nun denn, das Flowerpower ist eine kleine Themenkneipe in der Südvorstadt zu Leipzig, in der an so manchem Abend auch schon diverse Bandmitglieder böse versackt sind. Wenn der Autor von “Laden” spricht ist dies mit Absicht geschehen, denn sehr groß ist das Etablissement nicht. Dennoch ist ja allgemein bekannt, dass die Scuttles sich auch mit geringstem Raum arrangieren können- mehr schlecht als Recht, wie der Saxophonist mehrfach erfahren musste, als er einen Sengel vom Gitarrenhals des Leadsängers bekam und kurz vorm K.O. taumelte.

Drei Gründe, warum dieser Blog mit “Scuttles XXS” überschrieben ist, was keine Rückschlüsse auf diverse körperliche Ausprägungen bei den Bandmitgliedern inkludierte:

1. Der Platz: die kleine Bühne hatte zur Folge, dass der Drummer auf abgesprecktem Schlagzeugset, der Pianist unglaublicherweise auf nur einem Piano und der Saxophonist ohne Mikro spielen mussten.

2. Da der Karfreitag als heilig gilt und keine Musik- und Tanzveranstaltungen erlaubt sind, musste das Konzert um punkt Mitternacht enden. Die Besucher bekamen daher leider nur einen Bruchteil des Repertoires der Scuttles zu hören, was nun bei vielen zu der Erleuchtung führen wird, wie diese Band von der Bühne zu bekommen ist.

3. Die Scuttles traten in kleiner Besetzung an, da der Akkordeonist auf Heimaturlaub war und der Rhythmusgitarrist im Krankenhaus einlag. Und an dieser Stelle schweifen wir mal kurz ab: in der Nacht zum Sonntag am Wochenende vor dem hier beschriebenen Konzert trug es sich zu, dass 2/7 der Band in der Stadt unterwegs waren und fürstlich in einem bekannten amerikanischen Restaurant einkehrten, um zu dinieren. Hier geschah es: der Rhythmusgitarrist wurde unverschuldet Opfer eines Schlägers, der anschließend feige flüchtete. Über die medizinischen Details müssen wir hier nicht reden. Im Ergebnis brachte dies für das Bandmitglied einen über eine Woche langen Krankenhausaufenthalt, eine OP und versaute Ostern ein. Warum findet diese Geschichte Zugang in diesen Blog? Nun ja, sollte der Täter sich zufällig beim Lesen dieser Zeilen wieder erkennen, so sei ihm gesagt: wir kriegen Dich und dann gnade Dir Gott!

Aber zurück zum Flowerpowerkonzert: derart unterbesetzt war unser persönliches Empfinden eher so, dass es recht dünn klang. Das zum Bersten gefüllte Flowerpower und jubelnde Gäste empfanden das wohl eher anders. Insofern war der Abend trotz widriger Umstände gelungen und wir freuen uns auf die nächsten Termine, dann wieder in voller Besetzung.

Und unserem Maik sei an dieser Stelle auch nochmals die vollständige Genesung gewünscht.

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28
Mar
12

on the road

Wenn man als Bandmitglied der Scuttles übel riechend, übernächtigt, ausgestattet mit einem -vorsichtig gesagt- groben Wortschatz mit Anflügen von Tourette und fix & fertig nach Hause kommt, dann hat das meist den Grund, dass man mit besagter Band auf Tour war. Am vergangenen verlängerten Wochenende wollten wir diese Nah-Tot-Erfahrung noch etwas steigern- auch um unsere eigenen Grenzen auszutesten. Und so tourten wir durch die Mitte Deutschlands und spielten drei Konzerte in Folge.

Gestartet zu sechst führte uns unser Weg am Donnerstag ins hessische Kassel, wo wir uns in der Altberliner Destille zum zweiten Mal die Ehre gaben. In bekannt gemütlicher Atmosphäre genoss das Publikum die Musik und die Band das feiernde Publikum. Eine weitere Wiederholung eines Konzerts von uns wurde gewünscht und zeichnet sich für 2013 ab. Nachdem der Wirt des Hauses uns hinwies, dass wir kein drittes Set spielen sollen, da die Stunde schon fortgeschritten war, kreiste eine leckere (nennen wir es) Tafel Schokolade.

Standesgemäß ließ der Bandmanager den Rubel rollen und lud die Scuttles ins Gasthaus zum goldenen “M” ein (das einzige Etablissement, welches Donnerstag Nacht geöffnet hatte und nicht mit rot-blinkenden Herzen warb), wo der Lust von standardisierten Käsebrötchen gefröht wurde. Zu diesem Zeitpunkt konnten die armen Menschen in Melsungen noch nicht ahnen, was da auf sie zukäme, denn als Nachtquartier, welches nach einer satten Vollbremsung angesteuert wurde, war ein Hotel in jener schönen Stadt auserkoren. Am nächsten Morgen wurde eine dortige Bäckerei leergefressen und etwas Sightseeing betrieben, wobei ein unschuldiger Kinderspielplatz derb geschändet wurde.

Unsere Tour führte uns über einen handfesten Stau auf der A4 anschließend ins thüringische Waltershausen. Gebucht waren wir hier für ein Konzert im Spatz. Dem Leser sei an dieser Stelle erläutert, dass der “Spatz” eine Kulturbühne ist, die von der Kommune Waltershausen (KOWA) betrieben wird. Hier haben sich mehrere Leute in einer alternativen Lebensgemeinschaft zusammen getan und bewohnen den Komplex der alten Puppenfabrik in Waltershausen. Erst mit Skepsis beäugt war die Band letztlich von der KOWA und den Leuten dort begeistert. Hier stieß dann auch der Akkordeonist zur Band, nachdem er das Vehikel des Saxophonisten mit einer konstanten 200 nach Waltershausen gedroschen hat.

Die anfängliche Herzlichkeit der Kommunebewohner wurde zunächst allerdings mit Füßen getreten, als der Saxophonist mit nem Pfund Hackepeter für alle antrat und somit die teilweise vegane Ernährungsweise der Kommune dreist ad absurdum führte. Mit ordentlich Hackresten im Zahn widmete sich die Band nach dem Aufbau dem uns liebevoll zubereiteten vergetarischen Mahl, welches in unverschämter Großkotzigkeit zunächst als “Naturfraß” tituliert wurde. Kurz danach jedoch mussten wir kleinlaut und beschämt zugeben, dass es unheimlich lecker war, obwohl es für später auch für einige Körperfunktionen sorgte auf deren Detaillierung an dieser Stelle verzichtet werden soll. Derart gestärkt legte die Band ein blitzsauberes Konzert hin, welches das Publikum außerordentlich begeisterte. Zur Feier des Tages wurde wieder “Schokolade” gereicht, die der Barkeeper gekonnt “auspackte”. Unter Einfluss des “Zuckers” wurde noch bis tief in die Nacht eine Impro-Session hingelegt, die ihresgleichen sucht. Unser wirklich liebevoll eingerichtetes Schlafgemach bezogen wir erst gegen fünf Uhr Nachts. Was jedoch hier geschah, ist trotz klarer Indizienlage völlig fragwürdig. Klar ist nur, dass beim Aufwachen diverse Positionen getauscht waren. Der Autor läßt dies hier einfach mal wirken…

4/7 der Band stand zum vereinbarten Zeitpunkt am Samstag-Morgen auf und bauten die Technik des Vorabends ab, um diese mittels geschicktem Tetrisverfahren in den Transporter zu verstauen. Anschließend wurden verbleibene 3/7 liebevoll durch das Akkordeon geweckt. Nach einer herzlichen Verabschiedung setzte sich der nun schon stark riechende Tross in Richtung Mühlhausen (Weltstadt des Tanzes- hierzu gleich mehr) in Gang.

Dort angekommen, nahmen wir den wohl schlechtesten Döner der Welt zu uns und bezogen unser schickes Fachwerkhotel um hier gezeichnet von den letzten Tagen zwei Stunden Ruhe zu finden. Dann wieder in Schwung zu kommen war schwerer als gedacht, aber wir mussten ja am Konzertort aufbauen. Die Kulturfabrik Mühlhausen war zum dritten Mal Gastgeber eines Scuttleskonzertes und wie schon in den letzten Jahren waren wir begeistert von der Tanzwut der Mühlhausener. In keiner Stadt tritt dieses Phänomen derart auf und reißt uns jedes Mal vom Hocker. Da unser Leadsänger so begeistert vom Film “Metroland” war, spielten wir dieses Mal auch den gleichnamigen Titelsong aus Knopflers Pfeder. Insgesamt war auch dieses Konzert eine runde Sache und trotz aller Strapazen und gestohlener Stunde infolge der Uhrenumstellung hat sich diese kleine Tour voll und ganz gelohnt. Nun heißt es erstmal Giftstoffe aus den Körpern schleusen und sich mit psychologischer Hilfe wieder klarmachen, dass es ein Leben neben der Band gibt.

Das nächste Mal erleben, kann man die Scuttles am Gründonnerstag im Flowerpower Leipzig.

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22
Feb
12

Auf und davon

Es war in vielerlei Hinsicht eine Premiere. An einem Dienstag – mitten in der Woche- stand das Konzert im Irish Pub Moist-Corner in Suhl auf dem Plan. Auch erstmalig begleitete uns unser neuer Basser Paule zu einem Überland-Konzert. Dennoch: die Voraussetzungen zeichneten sich kurz vor Abfahrt eher schlecht ab. Zum einen drohte ein dichter Schneefall für eine “unterhaltsame” Fahrt zu sorgen. Zum anderem erreichte dem Saxophonisten am Vormittag ein aufgeregter Anruf, wonach Lead- und Rhytmusgitarrist seit zwei Tagen von einem Magen-Darm-Virus heimgesucht worden. Obwohl dem Saxophonisten recht plastisch und anschaulich sämtliche Begleiterscheinungen ausführlich geschildert worden, soll auf die Weitergabe dieser Informationen an dieser Stelle verzichtet werden. Könnten ja Leser beiwohnen, die gerade gegessen haben. Mit einer entsprechenden Gesichtsfarbe schlugen dann beide am Probenraum auf und wurden mit teuflischen Errungenschaften der Pharmaindustrie gestopft.

Die Fahrt führte uns unter besagten Bedingungen in den verschneiten Thüringer Wald, wo wir -am Konzertort angekommen- zunächst erstmal den Gastgeber schockten, da der Transporter 8 lärmende Gesellen ausspuckte. Moist-Corner bietet alles, nur halt nicht viel Platz und somit war das Gesicht des Wirts Bernd plötzlich denen der Lead- und Rhythmusgitarristen angeglichen. Auch für die Band sollte der Abend dahingehend einen Mehrwert bringen, da nun konstatiert werden kann, dass 7 Musiker inklusive Instrumente (Drum-Set und Pianos) auf einer 4×2 Meter- großen Bühne Platz finden. Nun soll es hier keineswegs so wirken, als würde sich die Band über mangelnden Platz beschweren. Gerade dieser Umstand machte das Konzert zu einem echten Erlebnis. Okay, der Gang zur Toilette durch die eng aufgereihten Besucher dauerte nicht unter einer viertel Stunde, aber es hatte ja sowie keiner aus der Band eine schwache Blase oder Magen-Darm-Erkrankungen, die einen rekordverdächtigen Sprint zum Thron bedürft hätten.

Ein feierndes und begeisterungsfähiges Publikum machte die ganze Sache rund. Der letzte Nachtbus in Suhl wurde durchweg von den Besuchern ausgelassen und Alternativen der Heimreise eruiert. Und hätte Bernd die Scuttles mit nervöser Angst vorm Ordnungsamt nicht gebremst, hätte die Band noch bis um drei Uhr gespielt.

Die Rückfahrt war geprägt von dreierlei Ereignissen: zum einen soll aber auf den kleinen Wildunfall sowie diverse Sekundenschlafanfälle nicht eingegangen werden. Zum anderen muss hier hervorgehoben werden, dass von der Band mit dem Saxophon, der besagtes Vehikel zu steuern vermochte, dreist Schindluder getrieben wurde. Vor der Abreise aus Suhl  wurden wir mehrfach nachdrücklich von allen Besuchern gewarnt auf die Blitzer im Rennsteigtunnel Acht zu geben. Mit tränenunterdrückter Stimme beteuerte der Saxophonist wenig später gestrichene und zulässige 80 gefahren zu sein. Der Blitz erfasste die Reisegruppe dennoch, nur war es kein Geschwindigkeitsblitzer sondern ein noch aus der Band zu werfender Fotograf, der den Fahrer gefühlskalt hinters Licht führte.

Diesen Umstand vernachlässigt, hinterließ der Abend bei allen Bandmitgliedern ein euphorisches Fazit, welches natürlich in der Wiederholung der Veranstaltung gipfeln wird- so der Wunsch aller auf beiden Seiten Beteiligten.

Für unser nächstes Konzert wenden wir weniger Fahrtstrecke auf. Am 03.03.2012 kommt es im Kulturkino Zwenkau zum Comeback der Scuttles in jenem Etablissement. An dieser Stelle sei bereits eine weitere musikalische Premiere, die allen Bandmitgliedern sehr am Herzen liegt, angekündigt…

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03
Feb
12

Heimatscholle, wir kommen wieder

Die Scuttles spielen in einer Kleingartensparte? Zunächst könnte man sich wundern und sich fragen, ob die Band jede Scheiße mitmacht, aber das Gegenteil ist der Fall. Am vergangenen Samstag fand Myrphy’s kleine Kneipenmugge in der Heimatscholle Leipzig statt. Ein ausverkaufter Abend musikalisch gestaltet von den Scuttles, wobei den Gästen gute Zigarren und Whiskey gereicht wurden. 4 Stunden zelebrierte man die Songs aus Knopflers Feder.

Die Stimmung war ausgezeichnet und wir stellten fest, dass dieses Ambiente genau das ist, was wir gern haben. Trotz überraschend einsetzenden Schneefall und einiger Anfahrprobleme konnten wir pünktlich vor Ort sein. Zweimal müssen wir uns an dieser Stelle bedanken: zunächst sei da die Crew um Myrphy genannt, die eine familiäre Stimmung verbreiteten, uns ein ausgezeichnetes Mahl bereiten (nicht unerwähnt soll bleiben, dass sich partiell auf dem Küchenboden mehr Essen befand als auf den Tellern, weil der Rhythmusgitarrist nicht in der Lage war, wie mein Mensch zu dinieren). Die Frage, ob wir ein Open-Air-Konzert im Sommer in der Heimatscholle spielen würden, haben wir natürlich direkt und mit wehenden Fahnen bejaht. Ganz naiv glauben wir, dass uns der Wettergott bei diesem Event endlich mal milde gestimmt sein wird. An dieser Stelle auch ausdrücklich bedanken möchte sich die Band bei unserem Techniker Ferguson, der die vollständige Beschallung auf hohem Niveau problemlos sicherstellte. Das war ne reife Leistung, auch wenn das Foto nicht so aussieht!

Penetrant sei hiermit nochmals unser Shop beworben, der nach und nach in Fahrt kommt. Ihr bekommt für Euer Geld nicht nur ein Stück Stoff sondern auch Scuttles-Ideologie eingetankt und all das wurde mit einer hochwertigen Druckmethode auf die Leibchen gebracht, sodass diese nahezu unzerstörbar sind. Was will man mehr.

Unsere nächsten Konzerte finden in Suhl (ausverkauft!), Zwenkau (noch Tickets über die Hotline auf unserer Homepage bestellbar) und Braunsbedra statt.

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26
Jan
12

home sweet home

Man könnte meinen, die Scuttles wohnen in Tonellis Bar. Nun, für einige Bandmitglieder mag das sogar stimmen. Es gibt unbestätigte Gerüchte, wonach Scuttle und Maik Miete an Tonelli abdrücken und die Bar als Zweitwohnsitz angegeben haben. Ein nicht unbeträchtlicher Steuervorteil. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Band knapp einen Monat nach dem Weihnachtskonzert wieder in besagtem Etablissement aufschlug. Dafür gab es zwei Gründe: Zum einen hat Tonelli die Bar in den letzten Wochen von einer Interimslösung zu einem gestandenen Musikhotspot in Leipzig umgebaut. Wenn die Band hier eh zu Hause ist, dann kann sie auch gleich ne kleine Einweihung übernehmen. Zum anderen war dem Vernehmen nach die Resonanz nach der Weihnachtssession so groß, dass eine Wiederholung ausdrücklich erwünscht war. Auch soll es Leute gegeben haben, die Ihr Nichtkommen einen Tag vor Heiligabend bedauerten und auf Wiedergutmachung seitens der Band klagten. Und so lag es auf der Hand, einfach das gleiche Konzept nochmal auf die Leute zu schleudern. Das bedeutete, dass die Blind Sliders wieder den Abend eröffneten und knapp 2 Stunden das zum Bersten gefüllte Tonellis unterhielten. Um einen beinahe unbemerkten Übergang von Blind Sliders zu Scuttles zu gewährleisten wurden einige Songs gemeinsam gespielt, was zu einer Überbevölkerung der Bühne führte:

Als die (mit Verlaub) ältere Generation die Bühne räumte, war es bereits eine halbe Stunde vor Mitternacht- erstaunlich aber, dass keiner der Besucher nach Hause ging. Im Gegenteil, immer wieder kamen Leute von außen dazu, was dem Abend in dieser zweietagigen Lokalität eine eindrucksvolle Atmosphäre verlieh. Die sieben Bandmitglieder spielten bis kurz vor 3 Uhr nachts und nur der Techniker der Scuttles hatte mal an diesem Abend frei, weil Tonelli für den Ton sorgte.

Als eines der Highlights dieses Abends kann man wohl die Präsentation eines neuen Knopflersongs bezeichnen, den die Scuttles erstmals darboten. Knopfler ist zwischenzeitlich ja auch dafür bekannt, diverse Filme mit ausgezeichneten Soundtracks zu versorgen. Neben “Local Hero” und “Wag the Dog” zählt dazu auch der Film “Metroland”, dessen Thema spontan ins Repertoire der Scuttles wanderte. Man sollte hierzu wissen, dass bei der Bandprobe, die drei Tage vor dem Tonellis-Konzert stattfand, dieser Song spontan herausgekramt und mal schnell einstudiert wurde. Ein richtiger Kracher und der Eindruck, dass die Band diesen Songs besonders geil (sorry) findet, täuscht nicht. 

Wie überliefert wurde, war es wohl bereits heller Samstag, als die letzten Scuttles von Tonellis mit dem Verweis auf humane Arbeitszeiten seines Personals aus der Bar geschmissen wurden. Nächste Woche gibt’s aber schon das nächste Scuttles-Konzert. Dieses Mal in der gemütlichen Atmosphäre der Heimatscholle in Leipzig-Eutritzsch, wo neben den Songs des Schotten Mark Knopfler passenderweise eine Whiskeyverkostung stattfindet.

Weil dies mehrfach nachgefragt wurde: die Obertrikotagen der Band, wovon eine vom feisten Körper des Saxophonisten unansehnlich und nicht werbeträchtig präsentiert wurde, sind in unserem Shop erhältlich und machen einen jeden Leib halbwegs erträglich.

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06
Jan
12

scuttles and friends

Nachdem der Blogautor nun endlich seinen Silvesterrausch ausgeschlafen und auch ausgeschieden hat, fiel ihm ein, dass er den fanatischen Anhängern des Blogs noch eine Zusammenfassung des letzten Scuttles-Konzertes 2011 schuldet. Dieses Konzert war sozusagen ein ziemlich schnell organisiertes Spontankonzert, quasi als kleines Weihnachtsgeschenk für alle Fans und Freunde:

 

Am Vorabend des Heiligen Abends lud uns Tonelli in sein neues Citydomizil am Neumarkt ein. Naja eigentlich war Jürgen, der Leadsänger der Blind Sliders der Initiator und somit kam es noch kurz vor Weihnachten eine sensationelle Reunion, wie es seit dem Comeback von Take That und dem Fall des eisernen Vorhangs nicht mehr gesehen wurde. An dieser Stelle muss kurz erklärt werden: die Blind Sliders, also die Band um den Vater des Scuttles-Leadsängers, waren für die gerade den Windeln entstiegenen Scuttles quasi die Initialzündung anno 2004 die “Scuttles” zu gründen. Und so war der erste Auftritt der Scuttles damals im Rahmenprogramm eines Blind-Sliders-Konzerts zu finden. Wie sich die Zeiten doch ändern, damals waren die Scuttles Vorband und dieses Mal heizten die wiedervereinten Sliders das Publikum für die Schkeuditzer ein.

 

Im beachtlich gefüllten Tonellis spielten beide Bands insgesamt unfassbare fünfeinhalb Stunden und waren nur mit roher Gewalt und hopfenhaltigen Lockmitteln von der Bühne zu holen und in die besinnliche Weihnachtszeit zu zwingen.

 

Im Übrigen kann nach wie vor in unserem Shop zugeschlagen werden.  Die Preise sind erschwinglich und der modische Reiz sowie das davon ausgehende Sexappeal suchen ihres Gleichen. Darauf aufgedruckte pfiffig-flockige Sprüche machen jeden Leib zur Zierde.

Ansonsten wird an dieser Stelle gern auch auf unser schon ziemlich gut gefüllter Terminkalender verwiesen und wir hoffen,  Euch bei unseren Konzerten begrüßen zu können! Es ist anzunehmen, dass wir dabei auch ab und an mal wieder die Blind Sliders mitbringen werden, so deren Zivi das zuläßt. Ohh für diesen Spruch werde ich noch bluten müssen…

Kleines Schmankerl noch für alle diejenigen die den Scuttles zugeneigt sind. Am Dienstag den 10.01.2012 läuft ein Mitschnitt unseres Ankerkonzerts vom 22.10.2011 ab 21 Uhr bei Rockradio. Einschalten!

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13
Nov
11

unterwegs

Weil wir im letzten Blog über Traditionen sprachen, sei in dieser Ausgabe des verscuttleten Ergusses gleich mal deftig nachgelegt. Wie in den letzten 3 Jahren schmissen wir uns gleich nach Arbeit direkt auf die A9 und verließen sie erst wieder in Franken, um bei Rolf und Frank (sie seien hiermit gegrüßt) im Club Bermuda wieder ein Konzert zu spielen. Erstmals gönnten wir uns einen gemieteten Tourbus, der zwar alle Mitreisenden aufnahm aber sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich brachte. Positiv war, dass wir kompakt nur mit einem Fahrzeug losfuhren. Als eher schlecht stellte sich heraus, dass alle in einem Vehikel versammelt waren, was bei 3 Stunden Fahrt ans Gemüt geht. Auf Details wird hier mal wieder verzichtet, da nach dem letzten ausführlicheren Beschreibungen Beschwerden von Eltern kamen.
So nun gedanklich wieder zurück nach Pommelsbrunn: Obwohl leider nicht viele Besucher bewogen werden konnten, den Club zu stürmen, haben wir den Anwesenden ein hoffentlich tolles Konzert bereitet. zumindest war die Resonanz derartig. Danach starteten wir wieder eine kleine Aftershowparty (auch das traditionell) und wurden wieder mit einer Wuaschtplatte verwöhnt.

Ein klasse Abend, der erst gegen halb 6 in unserem “Luxushotel” endete. Am Folgetag wollten wir unserem Bandknecht Ferguson etwas Gutes tun und sind zum Thomann-Hauptsitz gedüst. Mitten in der bayrischen Pampa eröffnete sich uns ein riesiges Areal aus Lagerhallen und Funktionsgebäuden. Eines davon, stellte sich als ein Thomann-Kaufhaus heraus, welches wir direkt stürmten. Unterm Strich waren wir einfach von den Eindrücken durch die Vielzahl an Instrumenten mental überlastet (ok der Vorabend trug zu diesem Zustand bei). Ferguson ließ sich von einem Verkäufer mal so richtig ordentlich … ähhh… beraten und war nachher deutlich schlauer als vorher, was allerdings die Band vor horende Ausgaben stellen wird. Da kannste gar nicht gegen anverdienen.

Nachdem wir dann auch unseren Rhythmusgitarristen wiedergefunden hatten (ausrufen ging nicht und beinahe hätten wir bilanziell eine Abschreibung wegen Verlustes einer Rastaperson tätigen müssen) fuhren wir zum Abbau nach Pommelsbrunn, um anschließend zum zweiten Konzertort zu fahren. Auf dem Weg dorthin wägten wir ab ob fünf oder doch sogar acht Besucher kommen würden, denn das Konkurenzprogramm an diesem Novemberabend war verheerend für uns: Knopfler live in Nürnberg, “Wetten dass…?” im TV und in Bamberg ein Kneipenfestival. Der Manager brachte wieder seinen hilflosen Standardspruch “Na dann sehen wir es halt als Probe” und vor Ort begannen wir in Ruhe mit dem Aufbau. Das Ambiente im Kulturstadel war wunderschön: ausgebautes Dachgeschoss einer Scheune, schön und urig eingerichtet. Nach dem Aufbau wurden wir mit einem selbstgemachten Abendmahl verköstigt und siehe da, die Location füllte sich über alle Erwartungen hinaus. Ein Besucher des Bermuda-Konzerts fühlte sich sogar bewogen, auch am folgenden Abend bei unserem Konzert im Kulturstadel Lauterhofen zu erscheinen. An dieser Stelle sei ein ausdrückliches Kompliment an unseren Techniker ausgesprochen, der den Abend klanglich einwandfrei hinbekam. Genug des Lobes. Letztlich war der Kulturstadel super gefüllt und was uns dann erwartete, hätten wir nicht im Traum vermutet. Die Leute waren sensationell drauf, sangen die Texte mit, tanzten, feierten und schwitzten wie wir es noch nicht erlebt hatten.

Nach dem Konzert wurde uns sogar von Gästen beim Abbau geholfen und wir wurden noch in eine örtliche Bierhölle eingeladen. Als diese gegen 3 Uhr nachts den Bierausschank einstellte, wurden wir spontan noch in die Landgaststätte zweier junger Konzertbesucher eingeladen, wo weiter der Lust am Bier gefröhnt wurde. Ein Ergebnis daraus war, dass wir wohl 2012 zwei Frankentouren (Frühjahr und Herbst) machen werden und sowohl in diesem Landgasthof als auch im Kulturstadel spielen werden. Andere Folgen dieses Abends müssen erneut verschwiegen werden. Gegen 6 Uhr morgens lagen wir dann in den Betten und waren dann doch froh, dass es am Sonntag wieder nach Hause ging, denn der menschliche Körper ist für derartige Wochenenden nicht konfektioniert.

Oh es ist jetzt Zeit für ein kleines etwas verfrühtes Fazit unseres Konzertjahres 2011, denn bis Ende des Jahres ziehen wir uns für neue Songs in den Probenraum zurück: 2011 war für uns nicht nur erfolgreich sondern auch von den Erfahrungen her eine große Errungenschaft. Zwei Konzerte im Anker, viele überregionale Gigs am Bodensee und an der Ostsee, sogar das erste Auslandskonzert (in Mailand) standen auf dem Programm. Alles Erinnerungen, die wir uns nur ganz schwer mit Bierkonsum zerstören können- wir arbeiten dennoch dran. Auch beschleicht uns das Gefühl dass die Scuttles nur schwer kaputt zu machen sind. Als Maik nach Australien auswandern wollte, schalteten wir das Außenministerium ein und die Schnapsidee war vom Tisch. Auch die Lücke, verursacht durch den feigen Weggang unseres Bassers (naja er kommt ja nach seinem Studium zurück) konnte mittlerweile nach langem Suchen mit Paule gefüllt werden. Und 2012? Oh es zeichnen sich am Horizont große Dinge ab. Ohne zuviel zu verraten stehen ein unmenschlicher Junggesellenabschied, mindestens zwei Auslandsgigs und ein voller Terminplan auf dem Programm. Also anschnallen. Frohes Fest !

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06
Nov
11

Anker Reloaded

Mit einiger Verspätung möchten es die Scuttles nicht vermissen unser traditionelles Jahreskonzert adäquat zu kommentieren. Zum vierten Mal fanden wir uns im ANKER Leipzig ein, um einer mittlerweile sehr lieb gewonnen Tradition entsprechend zu fröhnen. Und so herrschte große Vorfreude- vor allem auf den Katalog von Witzen, die wie gewohnt der ANKER-Techniker Florian zu präsentieren wußte. Als Vorband hatten wir die Schkeuditzer Jungs von “many more” eingeladen, die dem Publikum sensationell einheizten. Das war klasse. Bereits während deren Songs platzte der Raum förmlich aus den Nähten. Folglich gab es einen kurzen Einlassstop, der nach der Vergrößerung des Raums (unnütze Möbel wurden entfernt und zusätzliche Tore geöffnet), wieder aufgehoben werden konnte.
Für die Scuttles war das Konzert, neben Floris Witzen, etwas sehr Besonderes, denn letztmals spielte Felix den Bass und sein Nachfolger Paule stellte sich vor. Felix wurde mit einem wertvollen und alles-überstrahlendem Präsent verabschiedet und seinem Schicksal in Berlin überlassen. Hiermit widmen wir diesen Blogeintrag unserem Felix und hoffen dass er in zwei Jahren zurückkehrt.
Übrigens: das Konzert wurde von Rockradio.de aufgezeichnet und wird vor Weihnachten nochmals zu hören sein. Den genauen Termin geben wir auf unserer Homepage und unserer Facebookseite bekannt.
Aprospos Fressenbuch: unter diesem Link  sind wir zu finden. Einfach mal “Gefällt mir” klicken.

Ein Glück, dass es keinen “Gefällt mir nicht”-Button gibt.

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